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Patronenwagen / Munitionsausgabe

Erstmals rückten Patronenwagen bei der Schlacht von Leuthen zusammen mit der angreifen-den Infanterie vor. Die Versorgung mit Munition war dadurch erheblich einfacher, freilich unter dem erheblichen Risiko, dass ein feindlicher Volltreffer ganze Kompanien in die Luft jagen konnte. In dieser Schlacht betrug die Feuerkraft des einzelnen Soldaten dann auch bis zu 180 Schuss!

Patronenwagen / Munitionsausgabe

Die preußischen 6-Pfünder wurden im Siebenjährigen Krieg mit Wagen aus österreichischen Beutebeständen versorgt, die man einfach umlackierte. Insgesamt eroberten die Preußen ca. 550 Munitionswagen während des Krieges, viele davon nach der Schlacht bei Leuthen im Win-ter 1757/58.

Der Munitionswagen ist daher nach Vorlagen des österreichischen Artillerie- und Transport-systems des Prinzen von Liechtenstein gearbeitet. Dieser reformierte nach unzähligen Expe-rimenten die kaiserliche Artillerie und brachte die stabilsten und leichtesten Geschütze und Fahrzeuge  der Zeit hervor.

Der später allgemein übliche dachförmige Kastendeckel des Wagens wurde in Preußen in der zweiten Hälfte des Siebenjährigen Krieges zunächst für die schweren 12- und 24-Pfünder sowie die Mörser eingeführt.

Fuhrknecht mit Patronenwagen

Bemalungsbeispiel:

Preußen: Siebenjähriger Krieg, 1756-63

mit Vorspannpferd und Fuhrknecht (nur als Set erhältlich!)

€ 27.90*

Patronenwagen

Art. Nr. 5050

unbemalt

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Bemalungsbeispiel: Preußen, Siebenjähriger Krieg 1756-63

€ 19.90*

unbemalt

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Vierrädrig

(ohne Zugpferde)

Artillerie Munitionswagen

Art. Nr. 5060

zuzügl.

Pferd 13

Pferd 12

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Der Munitionswagen wurde von vier Pferden gezogen. Passende Zugpferde in zwei verschiedenen Typen (Pferd 12 und Pferd 13) finden Sie hier.

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